Schloss

Baubeginn bei der Nordwestumfahrung Weilstetten

Offizieller Spatenstich am 15. November 2017 bei der Erddeponie Hölderle

v.l. Michael Lüßling ( Bauleiter der Firma Meyer), Eduard Köhler ( Leiter des Tiefbauamtes ), Willi Meyer ( Geschäftsführer Baufirma Meyer ), Wolfgang Schneider ( Ortsvorsteher von Weilstetten ), Claus Fecker ( Tiefbauamt ), Bernd Schwär ( Geschäftsführer Büro Breinlinger ) und Axel Berger ( Ingenieurbüro Breinlinger ) sowie Oberbürgermeister Helmut Reitemann im Bagger

Zum offiziellen Spatenstich für die Nordwestumfahrung von Weilstetten trafen sich am 15. November 2017 Oberbürgermeister Helmut Reitemann und Ortsvorsteher Wolfgang Schneider im Zufahrtsbereich der Erddeponie Hölderle mit Vertretern der Baufirma Meyer aus Villingen-Schwenningen, dem Ingenieurbüro Breinlinger aus Tuttlingen sowie Vertretern des Tiefbauamtes. Oberbürgermeister Reitemann zeigte sich erfreut darüber, dass diese Baumaßnahme nun durchgeführt werden kann, was ein langgehegter Wunsch der Bevölkerung aus Weilstetten ist. Dadurch soll auch die äußerst gefährliche Ankerkreuzung in Weilstetten deutlich entschärft werden, betonte Ortsvorsteher Schneider.

Als erste Maßnahme wird nun eine Behelfszufahrt zur Erddeponie Hölderle hergestellt, da die bisherige Zufahrt von der Baumaßnahme tangiert ist und nicht mehr zur Verfügung steht. In einem weiteren Schritt wird dann von der Firma Stotz aus Frommern als Subunternehmer die erforderliche Brücke über den Hühnerbach hergestellt. Für die gesamte Maßnahme wird mit einer Bauzeit von rund einem Jahr gerechnet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 4,5 Mio. Euro, wozu ein Zuschuss nach dem Landesverkehrsfinanzierungsgesetz in Höhe 50 % gewährt wird.

Während der Bauzeit sind teilweise auch längere Sperrungen und Umleitungen, insbesondere während des Baus des Kreisverkehrs am Ortseingang Weilstetten mit Anschlüssen sowie während der Umgestaltung der Kreuzung Nordwestumfahrung/L442 Rottweiler Straße/Östliche Zufahrt „ Rote Länder“ erforderlich, die aber rechtzeitig angekündigt und auch entsprechend ausgeschildert werden.


(Erstellt am 15. November 2017)
 
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