Schloss

Dezernat 3 - Bau und Technik

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72336 Balingen

Ansprechpartnerin
Nadine Wißmann
Tel.: 07433/170-288
nadine.wissmann@balingen.de

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Sanierungsgebiete

Bahnhofsareal - Stadteingang Nord

Der Startschuss für die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatz ist endlich gefallen: Nach zahlreichen Informationsveranstaltungen und öffentlicher Diskussion hat der Gemeinderat in der Sitzung am 25.September die weiterentwickelte Planung des Wettbewerbssiegers (2,629 MB) Gerd Holzwarth zur Realisierung freigegeben. Bis zur Gartenschau 2023 soll ein attraktiver Stadteingang geschaffen werden.

Planung Bahnhofsvorplatz
Planung Bahnhofsvorplatz

Einen ersten Überblick zu den Bahnhofsvorplatz-Planungen erhalten Sie auch im Infoschaufenster des Baudezernats an der Färberstraße.

Bürgerinformationsveranstaltung + Stadtplanung VOR ORT

Das Interesse der Bürgerschaft an Themen der Stadtentwicklung ist erfreulich und verdeutlicht die Bedeutung städtebaulicher Maßnahmen. Der Dialog mit der Bürgerschaft kann hilfreich sein, die baulich-historische Ausgangssituation, die Überlegungen und Schlussfolgerungen des Preisgerichts und die Qualitäten des Siegerentwurfes transparent und nachvollziehbar zu erläutern.

In einer von Oberbürgermeister Helmut Reitemann eröffneten und moderierten Informationsveranstaltung am 21. Juni 2018 haben sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die aktuelle Planung zum Bahnhofsvorplatz informiert. Im Anschluss an die Fachvorträge von Baudezernent Michael Wagner, Landschaftsarchitekt Gerd Holzwarth und Prof. Dr. Pesch konnten Fragen gestellt und Meinungen ausgetauscht werden. Im Zentrum der Diskussion stand der planerische Vorschlag, durch einen zusätzlichen Baukörper den Bahnhofsvorplatz räumlich zu fassen und angemessen zu dimensionieren. Prof. Dr. Pesch, der die Stadt Balingen auch im integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) begleitet, betonte die Bedeutung der Gestaltung und Nutzung des Gebäudes für die Belebung des Platzes. Der Preisgerichtsvorsitzende beeindruckte mit einer leidenschaftlichen Rede über Baukultur.

Das im Zuge der Neugestaltung des Hinteren Kirchplatzes entwickelte und erfolgreiche Format „Stadtplanung VOR ORT“ wurde für die Planungen zum Bahnhofsvorplatz weitergeführt: Unterstützt von Baudezernent Michael Wagner stellten sich die Mitarbeiterinnen vom Amt für Stadtplanung und Bauservice am Samstag, 9. Juni auf dem Marktplatz den Fragen und Anregungen interessierter Bürgerinnen und Bürger. Anhand historischer und aktueller Fotos aus unterschiedlichsten Blickwinkeln sowie mit einem Modell wurde die weiterentwickelte Planung zum Bahnhofsvorplatz vorgestellt, erläutert und diskutiert.

Am 3. Mai fand zudem eine Informationsveranstaltung im Zollernschloss statt. Eingeladen hierzu hatte der SPD-Ortsverein.

Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs

Die aktuell diskutierte Planung ist das Ergebnis eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs. Am 31. März 2017 hat das Preisgericht unter dem Vorsitz von Herrn Prof. Dr. Pesch intensiv über 19 eingereichte Wettbewerbsbeiträge beraten. Der mit 28.000 € dotierte 1. Preis ging an HOLZWARTH Landschaftsarchitektur mit Yellow Z (3,415 MB) aus Berlin. Das Entwicklungsgebiet im nördlichen Kernstadtbereich stellt einen weiteren wichtigen Baustein nachhaltiger Stadtentwicklung dar.

Am 26. September 2017 wurde das Ergebnis des Wettbewerbs „Bahnhofsareal - Stadteingang Nord“ in öffentlicher Gemeinderatsitzung mündlich durch Herrn Prof. Dr. Ing. Franz Pesch als Vorsitzender des Preisgerichts vorgestellt. Die Gemeinderäte befassten sich - wie bereits zuvor schon das Preisgericht - intensiv mit den städtebaulichen Kernfragen des Wettbewerbs: Wie groß muss bzw. darf ein Platz sein, so dass er zu einem belebten Stadtraum in der richtigen Maßstäblichkeit wird? Wieviel Abstand oder Nähe verträgt das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude? Wie kann der unattraktive Ort räumlich gefasst und strukturiert werden, so dass ein Stadteingang erlebbar wird?

Das Preisgericht sah in dem mit dem 1. Preis dotierten Entwurf von HOLZWARTH Landschaftsarchitektur in Arbeitsgemeinschaft mit Yellow Z aus Berlin eine gelungene und bestmögliche Umsetzung aller funktionalen und gestalterischen Zielsetzungen, sofern der Entwurf in zwei Aspekten weiterentwickelt wird: Das den Bahnhofsvorplatz südlich begrenzende Gebäude sollte weiter nach Süden abgerückt werden. Um dem Bahnhofsvorplatz mehr Gewicht als Stadteingang zu verleihen und die verkehrliche Dominanz der Bahnhofstraße an dieser Stelle zu mindern, soll überprüft werden, ob der Platzbelag über die Bahnhofstraße hinweg geführt werden kann. Der Gemeinderat fasste daraufhin den Beschluss, das Büro Holzwarth Landschaftsarchitektur mit der Überarbeitung des Wettbewerbsentwurfs zu beauftragen.

Der überarbeitete Entwurf wurde in nichtöffentlicher Gemeinderatsitzung am 27. Februar 2018 durch Landschaftsarchitekt Gerd Holzwarth vorgestellt. Die Anregungen des Preisgerichtes wurden vollständig in die überarbeitete Planung eingearbeitet. In der Sitzung wurde der vom Planer vorgeschlagene Neubau als südliche Begrenzung des neuen Bahnhofsvorplatzes intensiv diskutiert. Der Technische Ausschuss machte sich ein Bild vor Ort, wo die Abmessungen des geplanten Neubaus markiert waren und die weiterentwickelte Planung nochmals nachvollzogen werden konnte.

Die Wettbewerbsaufgabe

Der Planungswettbewerb sollte insbesondere Lösungsvorschläge bieten für die Neuordnung und Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes zu einem belebten, attraktiven Stadtraum mit Aufenthaltsqualität. Darüber hinaus sollten langfristige Entwicklungen und Perspektiven für die Neuordnung städtischer Quartiere, für eine sinnvolle Erschließung der rückwärtigen Bereiche zwischen Bahnhofstraße und Gleisanlagen sowie für die Schaffung ausreichender öffentlicher Parkierungsanlagen aufgezeigt werden. Zur barrierefreien fußläufigen Anbindung der westlich der Bahnlinie gelegenen Wohngebiete soll der unter Denkmalschutz stehende Fußgängersteg denkmalsensibel aufgewertet und mit einem Aufzug ausgestattet werden.

Wenn es darum geht, auf komplexe Fragestellungen gute planerische und gestalterische Antworten finden zu wollen, ist der Städtebauliche bzw. der Architekturwettbewerb das Mittel der Wahl. Er stellt die bestmögliche Qualitätssicherung hinsichtlich Funktionalität, Ökonomie, Ästhetik und Nachhaltigkeit dar und genießt aufgrund seiner fairen Wettbewerbsbedingungen und dem hohen Maß an Transparenz große Wertschätzung in der Öffentlichkeit.

Bahnhofsgebäude und ehemalige Bahnhofsgaststätte

Sowohl Bahnhof als auch Bahnhofsgaststätte befinden sich in Privatbesitz. Beide Eigentümer waren von Anfang an in das Wettbewerbsverfahren eingebunden. Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude wird durch denkmalgerechte Sanierungs- und Umbaumaßnahmen durch den Eigentümer sukzessive weiterentwickelt. Die Idee eines Mobilitätszentrums mit Car-Sharing, Fahrradwerkstatt und E-Bike-Verleih sowie Fahrkartenverkaufsbüro wird abgerundet durch ein Café mit Außenterrasse, kulturellen Angeboten in der Wartehalle und einer geplanten Hotelnutzung in den Obergeschossen. Durch die Neugestaltung des Vorplatz soll das Bahnhofsgebäude einen würdigen Auftakt und somit eine erhebliche Aufwertung erfahren.

Die bestehenden Asphaltflächen östlich des Bahnhofs und der Bahnhofsgaststätte sind derzeit voll auf den PKW-Verkehr ausgerichtet und entbehren jeder Aufenthaltsqualität. Ziel der Neukonzeption ist es, den künftigen Vorplatz frei von Verkehr zu halten und zu einem von Fußgängern und Radfahrern gleichermaßen genutzten, attraktiven Stadtraum zu machen.

Die ehemalige Bahnhofsgaststätte steht nicht unter Denkmalschutz. Da eine sinnvolle Folgenutzung aufgrund der schlechten Bausubstanz nicht möglich ist, wurde das Gebäude zur Disposition gestellt. Viele Wettbewerbsbeiträge haben zur Bildung angemessener städtischer Raumkanten und zur Schaffung eines Platzcharakters eine Neubebauung vorgeschlagen, die zusammen mit dem prägenden Bahnhofsgebäude den neuen Stadteingang bilden soll. Die architektonische Ausgestaltung des Gebäudes war nicht Gegenstand der Wettbewerbsaufgabe.

Das Wettbewerbsverfahren

Der Wettbewerb  „Bahnhofsareal – Stadteingang Nord“ wurde als nichtoffener städtebaulicher Ideenwettbewerb mit Realisierungsteil nach den Richtlinien für Planungswettbewerben durchgeführt.
Das bedeutet, dass eine beschränkte Zahl an Planern eine detailliert gestellte Aufgabe innerhalb einer festgesetzten Frist bearbeitet. In der Auslobung werden sowohl formal-rechtliche wie auch inhaltliche Aspekte der Wettbewerbsaufgabe detailliert dargestellt.

Die inhaltlichen Vorgaben der Auslobung wurden zunächst zwischen der Stadt Balingen als Ausloberin und dem Wettbewerbsbetreuer Herr Gerd Grohe von Kohler Grohe Architekten aus Stuttgart vorbesprochen. Es fanden außerdem Abstimmungsgespräche mit den beiden vom Realisierungsteil betroffenen Eigentümern statt. Der Großteil der Entwurfsaufgabe besteht im Aufzeigen von mittel- bis langfristigen Entwicklungsmöglichkeiten im Plangebiet. Darin eingebettet liegt der tatsächlich zur baulichen Umsetzung gedachte Realisierungsteil.

Dem eigentlichen Wettbewerbsverfahren vorgeschaltet war die Preisrichtervorbesprechung: Am 6. Oktober 2016 wurde die Auslobung, in welcher alle Grundlagen für den späteren Entscheidungsprozess verankert sind, vom gesamten Preisgericht Satz für Satz geprüft, diskutiert und schließlich im Konsens verabschiedet.

Das Preisgericht trägt eine besondere Verantwortung im ganzen Wettbewerbsverfahren. Gemäß den Richtlinien für Planungswettbewerbe setzt sich ein Preisgericht aus Fach- und Sachpreisrichtern zusammen. Die Fachpreisrichter müssen die fachliche Qualität der Wettbewerbsteilnehmer besitzen. Sachpreisrichter hingegen vertreten die Interessen der Politik, Bürgerschaft und Verwaltung und sollten mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut sein.

Die Richtlinien für Planungswettbewerbe, die für öffentliche Auftraggeber verbindlich sind, schreiben vor, dass mehr Fachpreisrichter als Sachpreisrichtern vertreten sind. Zudem muss die Mehrheit der Fachpreisrichter unabhängig vom Auslober sein. Deshalb sind in Wettbewerbsverfahren regelmäßig externe, erfahrene und in einer Liste der Architektenkammer geführte Preisrichter beteiligt. Darüber hinaus können sachverständige Berater ohne Stimmrecht im Preisgericht vertreten sein.

In Balingen hat sich über mehrere Wettbewerbsverfahren hinweg die Besetzung mit 4 Fachpreisrichtern, 3 Sachpreisrichtern, darunter Oberbürgermeister und Baudezernent und 5 sachverständige Berater (1 Vertreter jeder Fraktion) als praktikabel und erfolgreich etabliert.

Am 8. November 2016 war der Bewerbungsschluss für das europaweit ausgeschriebene Verfahren. Die Teilnehmer mussten sich über festgelegte Eignungskriterien für die Teilnahme qualifizieren, dazu gehören Nachweise bisher realisierter, ähnlich gelagerter Planungsaufgaben wie auch Auszeichnungen und Wettbewerbserfolge. Insgesamt haben sich 23 Büros, zum Teil auch aus dem europäischen Ausland, beworben. 22 davon haben das Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen. Da die Anzahl der Teilnehmer auf 20 begrenzt war, entschied am 15. November 2016 das Los.  Zusätzlich zu den so ermittelten Teilnehmern sind 6 weitere hoch qualifizierte Planungsbüros durch die Ausloberin Stadt Balingen direkt gesetzt, so dass insgesamt 26 Teilnehmer an der Ausarbeitung der Entwürfe beteiligt waren. Die Auslobung wurde am 18. November 2016 an die Teilnehmer verschickt.

Nach einer rund dreimonatigen Bearbeitungszeit wurden 19 Arbeiten in Plan und Modell fristgerecht eingereicht. In der anschließenden Vorprüfung der Arbeiten durch das Büro Kohler Grohe Architekten wurde sorgfältig abgeprüft, ob die Entwürfe den formalen und inhaltlichen Anforderungen der Auslobung entsprechen.

Am Freitag, 31. März 2017 tagte das Preisgericht. Die Entwürfe wurden im Gremium eingehend begutachtet und bewertet, bis sich schließlich eine Rangfolge aus Preisträgern und Anerkennungen formierte. Alle Entscheidungen wurden im Konsens getroffen, auch wenn rein formal nur rund die Hälfte der Mitglieder stimmberechtigt war. Nur so ist sichergestellt, dass ein Bauvorhaben in Politik und Bürgerschaft akzeptiert und somit auch realisiert wird.

Öffentliche Ausstellung in der Stadthalle und im Rathaus

Am 1. und 2. April 2017 waren alle 19 Entwürfe für interessierte Bürgerinnen und Bürger im Konferenztrakt der Stadthalle öffentlich ausgestellt. Eröffnet wurde die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten durch Baudezernent Michael Wagner und Matthias Schuster, der als einer von vier hochkarätigen Fachpreisrichtern im Preisgericht vertreten war. Von Montag, 3. April bis Samstag, 8. April 2017 waren die besten Entwürfe im Rathaus-Foyer zu sehen.

Die prämierten Arbeiten im Überblick:

Weitere Schritte

Der Bahnhofsvorplatz soll bis zur Gartenschau 2023 als attraktiver Ort des Ankommens für die zahlreichen zu erwartenden Besucher fertiggestellt sein. Das Planungsbüro wird nun mit der Ausführungsplanung für den Realisierungsteil, den Bahnhofsvorplatz, beauftragt.

Die notwendigen Gespräche, Abstimmungen und Verhandlungen mit den betroffenen Grundstückseigentümern werden zeitnah geführt um die notwendigen Grundstücksverträge, städtebaulichen Verträge bzw. öffentlich-rechtlichen Verträge vorzubereiten.

Der geplante Neubau erfordert aufgrund seiner städtebaulichen Bedeutung eine angemessene Sensibilität, weshalb die Stadt Balingen von der Bauherrschaft eine Planungskonkurrenz in Form einer Mehrfachbeauftragung oder eines Wettbewerbs verlangen wird. Die Stadt Balingen wünscht sich vor allem im Erdgeschoss eine Nutzung, die den Bahnhofsvorplatz bereichert und gemeinsam mit dem im Bahnhof untergebrachten Café La Gare zu einem belebten Ort werden lässt.

Parallel dazu wird das Bebauungsplanverfahren vorangetrieben, das mit Aufstellungsbeschluss vom 29. Januar 2013 bereits vor einigen Jahren eingeleitet wurde. Das Bebauungsplanverfahren dient der Rechtssicherheit und Rechtsklarheit. Die Bebaubarkeit, die zulässigen Nutzungen und die Grundzüge der Gestaltung werden darin verbindlich festgelegt. So können die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Verkehrsneuordnung und die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes geschaffen werden. Grundstücksneuordnungen und öffentliche Widmungen sind auf der Grundlage des Bebauungsplanes möglich. Im Verfahren finden eine weitere Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligungen statt.

Kontinuierliche Stadtentwicklung in Balingen

Mit großem Erfolg betreibt die Stadt Balingen seit 40 Jahren die städtebauliche Erneuerung (3,617 MB) des Stadtkerns.

Als Startschuss einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Stadtentwicklung gilt der in den 1980er Jahre durchgeführte Städtebauliche Ideenwettbewerb, der im Zusammenwirken von Verkehrskonzept und Einzelhandelskonzeption die heutige Fußgängerzone mit Marktplatz erst möglich machte. In den Folgejahren wurden u.a das Gebiet „Klein Venedig“ zum attraktiven Wohnquartier weiterentwickelt, das unter dem Stichwort „Integrierte Stadtquartiersentwicklung am Wasser“ bundesweite Beachtung fand

Doch Stadtplanung ist ein niemals abgeschlossener Prozess: Derzeit sind die an das Stadtzentrum anknüpfenden Bereiche „Vor dem Mühltor“, „Hinterer Kirchplatz“ und eben auch das „Bahnhofsareal – Stadteingang Nord“ im Fokus der Stadtplaner.

Die Ausrichtung der Gartenschau im Jahr 2023 sowie das in den kommenden Jahren zu erarbeitende Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) bringen weitere Handlungsfelder mit sich und sorgen so für eine auf Zukunftsfähigkeit ausgerichtete Stadtentwicklung, die Balingen als attraktiven Standort für gesundes Wohnen und Arbeiten erhalten und dauerhaft weiterentwickeln wird.

Weitere Infos

Weiterentwickelte Planung Holzwarth Landschaftsarchitektur (2,629 MB)

Wettbewerbsentwurf Holzwarth Landschaftsarchitektur (656,6 KB)

Weitere Entwürfe (15,255 MB)

Protokoll Preisgerichtssitzung (1,403 MB)

Auslobung (1,551 MB)

 
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