Schloss

Dezernat 3 - Bau und Technik

Neue Straße 31
72336 Balingen

Ansprechpartnerin
Sigrid Lotzmann
Tel.: 07433 / 170-284
sigrid.lotzmann@balingen.de

Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch
08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 16.30 Uhr

Donnerstag
08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 17.30 Uhr

Freitag
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Erneuerbare Wärme Gesetze

Regelungen zum Einsatz erneuerbarer Energien

Um den Anteil an fossilen Brennstoffen zur Wärmeerzeugung zu verringern und damit die Nutzung erneuerbarer Energien voranzubringen wurden verschiedene Gesetze erlassen. Sie sind sowohl für neu zu errichtende Gebäude anzuwenden als auch beim Austausch zentraler Heizungsanlagen in bestehenden Gebäuden.

Pellets-Heizkessel
Photovoltaikanlage
Wärmepumpe

 

Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) 2008

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) 2008 ist ein Landesgesetz für Baden-Württemberg und soll dazu beitragen, dass sich der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung deutlich erhöht. Das EWärmeG ist ein wichtiges Instrument, um erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung in ältere Gebäude zu bringen und die Energieeffizienz zu erhöhen. Es gilt für bestehende Wohngebäude, bei denen zwischen 01.01.2010 und 30.06.2015 die zentrale Heizungsanlage erneuert wurde

Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) 2015

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) 2015 löst das EWärmeG 2008 ab und gilt seit 01.07.2015 für bestehende Wohn- und Nichtwohngebäude, bei denen ab 01.07.2015 die zentrale Heizungsanlage erneuert wird. Bei der Novellierung des Gesetzes wurde sowohl der Geltungsbereich auf Nichtwohngebäude ausgedehnt als auch die Nutzungspflicht auf 15% erneuerbare Energien erweitert.

Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ist ein Bundesgesetz und gilt für alle neu zu errichtenden Wohn- und Nichtwohngebäude seit dem 01.01.2009. Ziel des Gesetzes ist es, die anteilige Nutzung erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung als verbind­lichen Standard einzuführen. Die dadurch erzielte Einsparung fossiler Brennstoffe trägt zum Klimaschutz bei.

Weitere Infos

 
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

 
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